Noch bis
28. November 2010:
Alle anders anders – Vom Reichtum des Andersseins

Vier besondere Themen
Die Spielstationen
Das Anders-Tagebuch

Gästebuch

Fortbildungen

Eine Ausstellung vom
Labyrinth Kindermuseum
Berlin und

Berlin

Mit besonderer Unterstützung von Aktion Mensch
Berlin

Wegbeschreibung
Partner & Unterstützer

 




Anders-Tagebuch

November 2010

Kreativität als Schlüssel zur Zukunft! In unserer jährlichen Fachtagung stürzten wir uns auf das Thema Kreativität in Kita, Hort & Schule. Über 100 Pädagogen als Kita, Hort und Schule erhielten frische und praktische Anregungen für ihre Arbeit. Die tolle Athmosphäre im schönen Sozialpädagogischen Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg (SFBB) in Berlin-Wannsee tat ihr übriges, ebenso wie ein ganz wunderbar inspirierender Vortrag zum Thema Kreativität von Prof. Dr. Daniela Braun (FH Koblenz, Fachbereich Sozialwesen).

Oktober 2010

Besuch aus dem Libanon bekamen wir im Rahmen unserer jährlichen Workshops für Schülerinnnen und Schüler in Kooperation mit dem internationalen literaturfestival berlin/ilb (15.-25.09.2010). Der Illustrator David Habchy kam, sah, lächelte und begeisterte mit seinem verliebten Schneider. Die Kinder bauten, inspiriert von Buch "Haltabees, Haltabees" ("Der kleine Schneider") zudem tolle Theater und Figuren.

 
 

Oktober 2010

Olé, Ramón! Der Maler und Illustrator Ramón Trigo aus Spanien besuchte uns anlässlich eines Workshops für Schülerinnnen und Schüler zum internationalen literaturfestival berlin/ilb (15.-25.09.2010). Ramón war verblüfft von den fantastischen Ergebnissen - und sprach ausführlich mit allen Kindern über Glühbirnen, Sternzeichen und mehr.

 
 

September 2010

Hey, guckt mal! Kinder aus unserem Kiez zeigen euch unsere Ausstellung "Alle anders anders"! Den Film hat Friedrich v. der Hagen mit dem Kindern gemacht. DANKE! Friedrich wer? www.filmvdhagen.com

Video abspielen!

8. März 2010

Liebe kleine und große Kinder, hier findet ihr ein paar Impressionen von der Abschluss-Präsentation unseres Poesie-Projekts „Sonnenschein und der Glanz der Sterne ...“, das wir im Rahmen des „Printemps des Poètes, Berlin“ (8.-21. März 2010) mit Schülerinnen und Schüler der Wilhelm-Hauff-Grundschule gemacht haben. Unter der kreativen Begleitung von Mirca und Katrin wurden die Mädchen und Jungen zu wunderbaren Dichtern und schufen ein übergroßes Poesiealbum, in welchem sie eine Momentaufnahme „der Freundschaft mit sich selbst“ zum Ausdruck gaben! Vom 8.-14. März konnten auch die Museumsbesucher das Poesie-Album bestaunen. Vielen Dank für die tollen Worte und Bilder!

   

22. Dezember 2009

Wir haben ein neues und feines Projekt: Ein Fisch namens Fasch... Unsere Schirmfrau, die Schauspielerin Nina Kronjäger, nimmt Mädchen und Jungen aus der Wilhelm-Hauff-Grundschule mit auf eine Entdeckungstour querfeldein durch die große weite Welt der Schauspielerei, des Films und des Theaters. Nina und ihre Freunde proben mit den Kindern Szenen mit verrückten Stunts, schreiben kleine Drehbücher, entwickeln Kostümideen und haben vor allem jede Menge Spaß. Die ersten Treffen mit den Kindern gab es im Dezember und wir können Euch auch schon verraten, dass im Kindermuseum ganz schön unheimliche Dinge passieren werden ... vor allem nachts, wenn alles schläft!!! Neugierig? Mehr erfahrt ihr nächstes Jahr ... sofort im Januar! Das Projekt ist Teil von Ninas tollem und großem Engagement im Rahmen ihrer Schirmherrschaft für unsere Ausstellung „Alle anders anders“. Schöööööööööne Feiertage euch allen!

 

18. September 2009

Workshop mit Kinderbuchautor und Illustrator Martin Baltscheit zu seinem Buch „Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte“ - in Kooperation mit dem internationalen literaturfestival berlin (ilb) 2009.

Video abspielen!

 

15. September 2009

Liebe Kinder und große Kinder, mit einer wunderschönen Lesung mit der wunderschönen Illustratorin Rosana Faría aus Venezuela wurde am Samstag, den 12. September 2009, unsere neue Veranstaltungsreihe, die AndersTage, eröffnet. Rosana war zum ersten Mal in Berlin und ist zur Zeit als Gast des Internationalen Literaturfestivals hier. Vorgelesen hat sie, zusammen mit Joao Albertini, aus ihrem fantastischen Buch "Das schwarze Buch der Farben" (von ihr illustriert und geschrieben von Menena Cottin). Im Anschluss an die Lesung gab’s einen kreativen Workshop in der Sonne, bei dem die Mädchen und Jungen ein Fühlbild machen konnten.

03. September 2009

Liebe Kinder! Auch wenn die großen Ferien schon wieder vorbei sind, die schönen Erinnerungen bleiben im Kopf und geben einem manchmal Kraft und gute Gedanken. Schöne Erinnerungen von den Sommerferien haben auch wir, denn in unserem künstlerischen Ferienprogramm habt ihr mit funkelnder Fantasie viele Kunstwerke geschaffen. Das Team hatte richtig viel Spaß mit euch - und war begeistert von eurer unermüdlichen Kreativität! Von Kindern kann man eben viel lernen. Bis zu nächsten Mal!

31. August 2009

Liebe Freunde! Wir waren wieder mal dabei, bei der Langen Nacht der Museen am 29. August. Passend zum Thema "Museumslandschaft im Wandel", 20 Jahre nach dem Fall der Mauer, hatten wir uns Einiges ausgedacht, u.a. eine kleine Ausstellung zur Geschichte unseres Museums, eine fröhliche Lesung mit den Schauspielerinnen Nina Kronjäger und Inga Busch und die feierliche und sehr lustige Enthüllung unseres MauerWerks. Das MauerWerk ist eine bewegliche Installation, bestehend aus vielen bunten, beweglichen Mauersteinen, die Kinder während unseres kreativen Sommerferienprogramms selber gemacht haben. Das wunderbare Ergebnis könnt ihr zur Zeit vor unserem Museum bestauen. Danke an alle Kinder, die in den Ferien bei der Entstehung des MauerWerks mitgemacht haben. Das Ergebnis ist fantastisch! Und natürlich auch noch mal vielen Dank an alle Mitwirkenden der Langen Nacht und an das tolle, quietsch-kreative Team!

23. Juli 2009

Gleich zu Beginn unseres kreativen Ferienprogramms besuchte uns Gabriela aus Berlin. Sie ist 10 Jahre alt und hat für unser Tagebuch mit einer Hand (die andere war verstaucht …) einen ausführlichen Bericht geschrieben. Darin beschreibt sie ganz wunderbar ihren Ausstellungsbesuch und den Spaß, den sie bei unserem künstlerischen Ferienprogramm hatte. Danke, Gabriela!!! Los geht’s:

Liebe Leser,

die Ausstellung „Alle anders anders“ ist vom 21. Mai 09 bis zum 28.11.2010. Man lernt viele neue Sachen kennen zum beispiel die „Braille“Schrift das bedeutet: Blindenschrift. Die Blindenschrift wie fast alle wissen besteht aus Punkten aber keine normalen punkten, sie sind nämlich hervorgehoben. Es gibt auch Zeitungen in Blindenschrift. Es gibt aber auch ein tolles „Restaurant“ hier, du gehst aber nicht als normaler Mensch hin, nein ganz und gar nicht. Du bekommst eine Brille, die sieht etwas komisch aus, aber nein es ist keine Normale Brille es ist eine Brille in dem man alles verschwommen sieht. Du wirst ins Restaurant geführt. Nun fängt das Drama an. Dir wird 1. eine Bestellkarte vorgelesen, es sind so 3 oder 4 verschiedene Essen. Du sollst dir ein Essen aussuchen besteck & Teller, Becher, Serviette holen, und bringst es zu deinem Platz. Du nimmst dein Teller und musst dir dein gewähltes Essen holen. Es gibt Plastikessen z.B. Eis, Hamburger, Pommes, Salat, Trinken. Du versuchst dein Essen was du ausgesucht hast zu finden tust es auf deinen Teller. Nun kannst du so tun als würdest du essen. Du sollst aber nicht vergessen zu bezahlen. Du bekommst so „3D“ zahlen & deinen Betrag suchen! Natürlich mit Brille.

Aber das tolle ist das auch kleine eine „Spezialität“ haben nähmlich die Verkleidungsecke man kann sich z.b. als: Prinzessin, Cowboy, Ritter, Chinesin, Gestiefelter Kater, Fee, Ballerina, oder auch selbst was zusammenstellen. Es macht auf jedenfall einen Riesen Riesen Spaß.
Ich finde das Special ist: Die „Bastelaktion“. Jeden tag ist was anderes, heute den 21. Juli 2009 sind „Werbeplakate“ von dir, deiner besten Freundin deiner Lieblingsschwester oder deinem Liebhaber. Dazu hast du 1.000 verschiedene Materialen oder Farben, Stiften einfach super. Und jeden macht es Spaß erst recht weil so nette Betreuerinen dabei sind.
Es gibt eine Telefonzelle mit ganz vielen Sprüche stehen wenn du das Telefon hebst an dein Ohr hältst und die „22“ eintippst, spricht eine Person mit dir dann fragst du z.b. Was bedeutet „Tomaten auf den Augen haben“? Sie/ er antwortet dir: „Es bedeutet das du etwas nicht siehst obwohl es vor dir steht.“

Es gibt aber auch „Lerncomputer“ mit Quiz oder Spielen.
Kommt der kleine Hunger? Kein Problem es gibt eine kleine „Bar“, es gibt Muffins, Brezel oder Kaffe.
Es gibt eine kleine Märchen „Wanderung“. Die Märchenwanderung ist bei den Treppen da ist ein Bild und eine Frage darunter, die kann man aber eidentlich lösen! Falls man Müde wird, kein Problem es gibt eine Ausruhecke man kann sich hinlege, es gibt Riesen Raten als Kucheltier einfach Leicht, ist doch cool oder?
Kuckt mal selbst was euch gefällt!
Ich wünsche euch nur noch
Viel Spaß!

Gabriela aus Berlin, 10 Jahre

22. Juli 2009

Dieses wunderbare Bild kommt von Ida, 6 Jahre, aus Berlin, entstanden in unserem kreativen Ferienprogramm 2009. Ida hat ziemlich viele Körperteile benutzt, um ihr buntes Kunstwerk entstehen zu lassen: Nase, Mund, Ellbogen, Füße und Finger. Wir sind begeistert, Ida!

MITMACHAUSSTELLUNG „Alle anders anders“
Suchende Sinne
von Linda Bomm
Tagesspiegel, 18.6.2009

„Und wenn ich hier jetzt rechts abbiege und dann dort links ... Na bitte, jetzt bin ich bei den optischen Täuschungen! Aber wie komm ich zurück zum Nicht-den-Boden-berühr-Weg?“ Gar nicht so einfach, sich im Irrgarten im Labyrinth Kindermuseum zurechtzufinden!

Als alle wieder wohlbehalten aus dem Mittelpunkt der neuen Ausstellung „Alle anders anders“ herausgekommen sind, gibt es kein Halten mehr: „Ich will die Blindenschrift lernen!“ – „Lasst uns im Supermarkt versuchen, ohne zu reden etwas einzukaufen!“ Jemand anders geht lieber in die Werkstatt und baut etwas. Der Spaß besteht darin, in vielen Stationen auszuprobieren, wie es ist, anders als die anderen zu sein. Ihr probiert beispielsweise, wie es sein muss, gehörlos zu sein – ich versichere euch: ganz anders! Denn es fühlt sich für mich schon ziemlich komisch an, sich in der Gebärdensprache zu unterhalten. Die könnt ihr übrigens in der Computerwerkstatt lernen. Und im Restaurant „Zur Fledermaus“ esst ihr zwar nichts, müsst aber versuchen, die Menükarte zu lesen und die verschiedenen Speisen zu erkennen. Klingt einfach? Aber ihr bekommt dazu noch eine Brille aufgesetzt, mit der ihr nur sehr verschwommen sehen könnt. Meiner kleinen Schwester (8 Jahre) und mir hat die Ausstellung total gut gefallen. Wir finden, dass das Labyrinth Kindermuseum sich mal wieder selbst übertroffen hat. Das neue Projekt ist super – gerade weil wir alle anders anders sind! Linda Bomm

Eröffnung am 21.5.2008 „Alle anders anders“

   

In 5 Tagen wird alles anders!

Kurze Stippvisite auf der Baustelle der neuen Labyrinth Ausstellung: Die Designer von xplicit erkundigen sich nach dem Stand der Dinge, denn 2 Wochen Umbauzeit sind nicht gerade üppig für die komplette Neueinrichtung des Kindermuseums :)

   
       

In 3 Monaten ist alles anders:

Wir haben ein Fotokind für unsere neue Ausstellung »Alle anders anders« gefunden. Das Mädchen heisst Lele und ist gleich drei mal auf dem Poster. Warum?
Weil man die meisten individuellen Unterschiede nicht sehen kann und man sich deshalb beim Beurteilen von anderen Menschen, lieber nicht auf deren äussere Erscheinung und ihr Aussehen verlassen soll! Denn darum wird es in der neuen Mitmach-Ausstellung gehen: vom Reichtum und der Freunde am Anderssein. Von verborgenen Talenten und dass jeder Mensch auf seine eigene Weise toll ist!

 

In 4 Monaten ist alles anders:

Davon haben wir immer geträumt: mal ein richtiges Labyrinth im Labyrinth Kindermuseum zu haben. Jetzt bauen wir ein ganz großes!
Es ist eine begehbare Installation und nimmt fast die gesamte Halle ein. Viele Spiel- und Lernstationen sind darin versteckt – zum Beispiel kann man dort ausprobieren, wie es ist, wenn man blind ist oder schlecht hört. Oder man kann probieren, von einem Ort zum Anderen zu kommen - ohne den Boden zu berühren. Und vieles mehr!! Es gibt sogar ein „Restaurant“ dort, in dem alles anders ist! So sieht das Modell von unserem Labyrinth aus (das eigentlich ein Irrgarten ist - was der Unterschied ist, erklären wir dann in der Ausstellung:)

 

In 6 Monaten ist alles anders:

Jetzt fangen langsam die Arbeiten an der Gestaltung der »Alle anders anders« Ausstellung an: Spannende Spiele werden ausgedacht, Spielstationen und begehbare Installationen entworfen. Für die neuen Ausstellung haben unsere Designer sogar eine neue Schrift entwickelt, bei der alle Buchstaben immer wieder alle anders sind: