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Was ist überhaupt ein Labyrinth? Und wie unterscheidet sich das von einem Irrgarten?

Beim Labyrinth gibt es nur einen Weg. Du findest keine Abzweigungen oder Sackgassen, aber der Weg windet sich immer wieder. Du hast das Gefühl, dem Ziel nahe zu sein und dann führt dich der Weg wieder ganz weit weg. Schließlich kommst du auf diesem einen Weg zum Ziel.
Im Irrgarten kannst du dich dagegen verirren. Es gibt nicht nur einen Weg, sondern du musst dich entscheiden: Gehst du nach rechts, nach links oder geradeaus?

Eins haben Labyrinthe und Irrgärten gemeinsam: Der Weg, den du gehst, um ans Ziel zu kommen, ist das Wesentliche. Das ist wie im Leben. Wenn du ein Ziel vor Augen hast, möchtest du schnell dorthin kommen. Oft gibt es Schwierigkeiten und du musst deinen Plan ändern, also Umwege gehen. Manchmal weißt du nicht, wie es weitergeht. Wenn dir etwas wirklich wichtig ist, probierst du immer wieder, weiter zu kommen. Wenn du am Ziel bist, merkst du, dass du bei all den Umwegen viel erfahren und gelernt hast und dass es rückblickend gut war, nicht auf dem direkten Weg zum Ziel gelangt zu sein.

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Noch bis
28. November 2010:
Alle anders anders – Vom Reichtum des Andersseins

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Labyrinth Kindermuseum
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Im Labyrinth Kindermuseum ist wieder einmal alles anders:
Trau dich in den
Irrgarten

Hier kannst du dich irren und verirren, Umwege gehen, in Sackgassen landen, viel ausprobieren und entdecken: Von wem sind die Hände, die da aus den Fenstern winken? Kannst du einen Menschen nur an seiner Hand erkennen? Probiere den Nicht-den-Boden-berühren-Weg aus und teste die Kalt-warm-stachelig-weich-Fußtastpfade! Lerne die Braille-Schrift kennen, mit der blinde Menschen lesen! Geht das: Einen Ball mit verbundenen Augen in einen Basketballkorb werfen?

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